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	<title>Vermögen und Sparen &#187; DAX</title>
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		<title>2012 weitere Lebensversicherungen senken Ihre &#220;bersch&#252;ssbeteiligungen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[Überschussbeteiligung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur ein kleiner Anteil der deutschen Lebensversicherer habe keine Reduzierung der &#220;berschussbeteiligungen vorgenommen. Die meisten Lebensversicherer m&#252;ssen Ihre Zusagen f&#252;r das Jahr 2011 absenken. Diese liegt zur Zeit zwischen 0,1 und 0,5 Prozentpunkten. Das liegt an der weiterhin schwierigen Marktsituation gerade f&#252;r institutionelle Anleger, die Ihre Kundengelder gerade sicher und langfristig anlegen m&#252;ssen. Zur Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur ein kleiner Anteil der deutschen Lebensversicherer habe keine Reduzierung der &#220;berschussbeteiligungen vorgenommen. Die meisten Lebensversicherer m&#252;ssen Ihre Zusagen f&#252;r das Jahr 2011 absenken. Diese liegt zur Zeit zwischen 0,1 und 0,5 Prozentpunkten. Das liegt an der weiterhin schwierigen Marktsituation gerade f&#252;r institutionelle Anleger, die Ihre Kundengelder gerade sicher und langfristig anlegen m&#252;ssen. Zur Zeit ist es unheimlich schwierig, die gewaltige H&#246;he der Kundengelder mit vern&#252;nftigen Renditen anzulegen. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass die &#220;berschussbeteiligung auch noch weiterhin sinken wird. </p>
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		<title>Contra &#8211; Argumente gegen Aktien</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 14:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DAX]]></category>

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		<description><![CDATA[Contra - Argumente gegen Aktien]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Europa/ Deutschland</strong></p>
<ol>
<li>Weiterhin hohe  Inflationsrate zwingt die Europ&auml;ische Zentralbank zu Zinserh&ouml;hungen</li>
<li>Weiterer Anstieg des Euros  senkt die Wettbewerbsf&auml;higkeit europ&auml;ischer Unternehmen</li>
<li>Erneuter Anstieg der  Rohstoffkosten schm&auml;lern Gewinnmargen</li>
<li>Europ&auml;ische  Binnennachfrage sinkt aufgrund der Verunsicherung der Verbraucher.</li>
</ol>
<p><strong>Amerika</strong></p>
<ol>
<li>US-Wachstum schw&auml;cht sich  st&auml;rker ab als erwartet</li>
<li>Anstieg der  Arbeitslosenquote</li>
<li>&Uuml;berschuldung der  Haushalte f&uuml;hrt zu Konsumeinbu&szlig;en</li>
<li>Zwillingsdefizit:  Haushalts- und Au&szlig;enhandelsdefizit zwingt US-&Ouml;konomie zum Sparen</li>
<li>Geopolitische Risiken:  Iran, Nordkorea, und Mittlerer Osten &#8211; Konflikte haben Einfluss auf  Erd&ouml;lpreis</li>
<li>Euro-Inl&auml;nder tragen  W&auml;hrungsrisiko bei US-Aktien</li>
</ol>
<p>Insgesamt ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Pro-Argumente eintreten, aus  unserer Sicht f&uuml;r das B&ouml;rsenjahr 2008 gr&ouml;&szlig;er. Daher bleiben Aktien auch in  diesem Jahr die attraktivste Verm&ouml;gensklasse (Assetklasse).</p>
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		<title>Was erwarte ich vom Anlagejahr 2008</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 13:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DAX]]></category>

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		<description><![CDATA[Was erwarte ich vom Anlagejahr 2008]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selten zuvor startete das neue B&ouml;rsenjahr so pessimistisch. Daten, die  bereits im zweiten Halbjahr 2007 bekannt waren, sorgten ohne zus&auml;tzlichen  Ausl&ouml;ser f&uuml;r Panik an den weltweiten Aktienm&auml;rkten und sorgten daf&uuml;r, dass die  europ&auml;ischen Aktienm&auml;rkte ihre Gewinne aus 2007 wieder abgaben. Anlegern in  Japan ging es noch schlechter. F&uuml;r sie verdoppelte sich der Verlust des letzten  Jahres. Insgesamt zeichnet sich allerdings ein Ende der Abw&auml;rtsbewegung  kurzfristig ab. Obwohl die Nachrichtenlage weiterhin die eine oder andere  negative &Uuml;berraschung bietet, konzentrieren sich diese weitgehend auf  vereinzelte Unternehmen. Die markt&uuml;bergreifende Kollektivhaftung der Aktien f&uuml;r  die Verluste einzelner Banken am amerikanischen H&auml;usermarkt d&uuml;rfte sich  sp&auml;testens im zweiten Halbjahr 2008 aufl&ouml;sen. Mit Bekanntgabe der Quartalsdaten  f&uuml;r das 2.Quartal lassen sich die Gewinnprognosen der Analysten gut einsch&auml;tzen  und wir erwarten, dass aufgrund des zu hohen Pessimismus nicht wenige Analysten  diese zu niedrig angesetzt haben. Fallen<strong> </strong>die Gewinne h&ouml;her als derzeit  erwartet aus, verbessern sich die ohnehin schon guten fundamentalen Kennzahlen.  Selbst bei den derzeit unterstellten Gewinnr&uuml;ckg&auml;ngen liegen die Bewertungen an  den meisten Aktienm&auml;rkten weit unter den langfristigen historischen  Durchschnitten. Bereits die Unternehmenszahlen f&uuml;r das 1. Quartal zeigten, dass  die europ&auml;ischen und amerikanischen Blue Chips die Analystensch&auml;tzungen eher  &uuml;bertreffen werden. Diese Einsch&auml;tzung wird zus&auml;tzlich durch die Tatsache  unterst&uuml;tzt, dass die Topmanager der 160 deutschen Unternehmen in den ersten  zwei Monaten des B&ouml;rsenjahres massiv Aktien der von ihnen geleiteten Unternehmen  kauften. Wie schon in der Vergangenheit k&ouml;nnte die Wahl des US-Pr&auml;sidenten gegen  Ende des Jahres f&uuml;r eine gute Stimmung in den USA sorgen. Insbesondere ein  politischer Wechsel k&ouml;nnte die allgemeine Stimmung in den USA gut tun und f&uuml;r  das notwendige Momentum f&uuml;r eine rasche Erholung der US B&ouml;rsen sorgen.</p>
<p>F&uuml;r zinsorientierte Anleger wird das Jahr 2008 ebenfalls sehr spannend.  W&auml;hrend die US Notenbank bereits den Leitzins gesenkt hat und weitere  Zinssenkungen in Aussicht gestellt hat, beobachtet die europ&auml;ische Notenbank  sorgenvoll die Inflationsrate und sieht eher die Notwendigkeit f&uuml;r weitere  Zinssteigerungen. Sobald die wirtschaftliche Entwicklung der Unternehmen es  zul&auml;sst sind weitere Zinserh&ouml;hungen zu erwarten. Mit Blick auf die hohe  Liquidit&auml;t der europ&auml;ischen Unternehmen d&uuml;rfte die Zinskurve im Verlauf des  Jahres weiterhin sehr flach bleiben.</p>
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		<title>R&#252;ckblick 2007 Investment und Aktienwerte</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 07:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>

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		<description><![CDATA[R&#252;ckblick 2007 Investment und Aktienwerte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anfang 2007 f&uuml;r Deutschland als Haupteinflussfaktor gesehene  Mehrwertsteuererh&ouml;hung zeigte erheblich weniger Wirkung als von einer Vielzahl  von Analysten erwartet. Dies f&uuml;hrte dazu, wie von uns vorhergesagt, dass der DAX  mit einem Plus von 22% der Gewinner unter den gro&szlig;en B&ouml;rsenindizes war.  Zufrieden konnten auch die Anleger im Eurostoxx 50 sein, der mit einer  Jahresperformance von 6,8% trotz US-Subprimekrise eine ordentliche Performance  auswies. Anlegern in amerikanischen Aktien machte die Dollarentwicklung zu  schaffen, hier halbierte sich f&uuml;r die europ&auml;ischen Investoren die Rendite. Am  schlechtesten lief es f&uuml;r den Aktion&auml;r in Japan. Ein sattes Minus von 11,1%  machte der Nikkei, was sich f&uuml;r den europ&auml;ischen Anleger aufgrund der  Yenschw&auml;che auf fast Minus 20% ausweitete. Im Rentenbereich beendete die EZB  vorerst ihre Zinserh&ouml;hungen bei einem Leitzins von 4%, wodurch Anleger in  verzinslichen Anlagen auf einem h&ouml;heren Ertrag als in den Vorjahren f&uuml;r ihre  Investments kamen. Insgesamt verlief die Zinskurve &uuml;ber das gesamte Jahr sehr  flach, wodurch erneut das h&ouml;here Kursrisiko langer Laufzeiten nicht entlohnt  wurde. Die Rendite der 10-j&auml;hrigen Bundesanleihe stieg im Verlauf des Jahres um  40 Basispunkte auf 4,4%. Dies entsprach den Renditen der k&uuml;rzeren Laufzeiten.<img align="bottom" src="http://www.consulti.de/images/Jahresendwerte.jpg" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Durch Eugene Xu trotzt die Deutsche Bank 2007 der Subprime Krise</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 17:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[DAX]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Eugene Xu trotzt die Deutsche Bank 2007 der Subprime Krise ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Bank mit dem Vorstandschef Josef Ackermann konnte im abgelaufenen Jahr 2007 tolle Ergebnisse erreichen. Trotz der Subprimekrise konnte der Vorstandschef seine Ergebnisse im abgelaufenen Gesch&auml;ftsjahr wieder steigern. Es war nicht das beste Gesch&auml;ftsjahr der Deutschen Bank. Doch ist das Ergebnis sehr beachtlich. Der Berater Eugene XU war verantwortlich f&uuml;r die Informationen, die zur Entscheidung f&uuml;hrten, sich aus dem riskanten US Immobiliengesch&auml;ft zur&uuml;ckzuziehen. Ein Jahr vor Ausbruch der Krise warnte Eugene Xu vor dem&nbsp;Risiko und die Deutsche Bank verlagerte Ihre Hauptgesch&auml;fte, obwohl der Markt zum damaligen Zeitpunkt noch funktionierten. Aus diesem Grunde sind die Ergebnisse auch teils konservativ, aber im Zusammenhang und im Vergleich zu anderen Global Playern einfach nur begeisternd. Und jetzt sollten auch die letzen Stimmen verstummen, die an dem Gehalt vom Josef Ackermann zweifeln, denn wenn die gr&ouml;&szlig;te deutsche Bank jetzt einknicken w&uuml;rde, dann h&auml;tte das gravierende Auswirkungen auf die gesamte deutsche Wirtschaft. Es lohnt sich Deutsche Bank Aktien zu halten.</p>
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